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Die Mozartstadt Salzburg Die Mozartstadt um 1910

Mozarts Geburtshaus
Wolfgang Amadeus Mozart
Die Familie Mozart wohnte seit 1747 in diesem Haus
An der Südseite befindet sich der Dom (1614-1634) von Solari im italienischen Barockstil erbaut, mit reichem Spätrenaissanceschmuck.
Auf dem am Residenzplatz angrenzenden Mozartplatz ein Standbild Mozarts (geboren 27. Jänner 1756, gestorben 5.Dezember 1791) Des Meisters Geburtshaus ist Getreidegasse Nr. 9, im dritten Stock das Mozart-Museum mit vielen Erinnerungen wie Handschriften, Porträts, Mozarts Konzertflügel ect.
Auf dem Kapitelplatz steht eine Pferdeschwemme - die Kapitelschwemme aus Marmor  (1732). An der Ostseite des Platzes ist das Erzbischöfliche Palais. In der SW Ecke des Kapitelplatzes ist der Eingang zum alten St. Petersfriedhof, der sich an die steile Nagelfluhwand zwischen dem Mönchsberg und dem Festungsberg anlehnt in der Mitte findet man die spätgotische Margaretenkapelle (1483 erbaut), die St. Veitskapelle, die Kreuzkapelle (XII. Jahrhundert), die St. Egidiuskapelle, und die St. Gertraudenkapelle.Die Maximus-Einsiedelei ist eine katakombenähnliche Anlage, die in das III. Jahrhundert hinaufreicht. Nach der Legende soll der hl. Maximus bei der Zerstörung Juvavums im Jahre 477 hier von den heidnischen Herulern herabgestürzt worden sein. Die Benediktinderabtei St. Peter wurde im VII. Jahrhundert vom hl. Rupertus gegründet. Die Stiftskirche St. Peter wurde 1131 im romanischen Stil erbaut - 1754 im Barockstil hergestellt. Die Franziskanerkirche stammt aus dem XIII. Jahrhundert, gegenüber ist das Franziskaner Kloster.Nördlich von der Kaserne auf dem Sigmundplatz, erblickt man eines römischen Barockbrunnen nachgebildete Pferdeschwemme mit Pferdebändiger-Gruppe von Mandl (1695). Westlich führt hier ein 131 m langer, (1765-67) durch die Nagelfluh des Mönchsberges gebrochener Tunnel das Neutor, nach der Vorstadt Riedenburg; über dem Eingang das Medaillonbild des Erbauers, Erzbischof Sigmund III. Auf dem Universitätsplatz erhebt sich die Kollegiumskirche im Barockstil mit hoher Kuppel, von Fischer von Erlach 1696-1707 aufgeführt. Vom Franz-Joseph-Kai kommt man zum Museum Carolino-Augusteum (reichhaltige Provinzialsammlungen).

Das Buch "Baedekers Österreich-Ungarn" / 28. Auflage / 1910, wurde uns mit
freundlicher Genehmigung von Hr. Peter Stattmann zur Verfügung gestellt.

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